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REAGIEREN ANSTATT ZU AGIEREN

BEWERTUNGSPORTALE für Ärzte

Ja, auch die gehören zum Thema Social Media.

Ob man sie als Arzt aktiv nutzen soll? Meiner Meinung nach ein schwieriges Thema. Wenn man sich als Arzt bzw. Praxis auf Bewertungsportale konzentriert und dort versucht „gut da zu stehen“, ist das nett, aber man reagiert nur auf Kommentare und agiert nicht.

Warum nutzt man die Zeit vor dem Computer nicht, um auf anderen sozialen Plattformen, wie Facebook, Google+ etc., selber guten Content zu bieten, um so Interessenten zu Kunden zu machen und vorhandenen Kunden Service zu bieten?!

Für alle Sparfüchse und Schotten: wenn man nicht teure Werbeanzeigen schaltet, ist das kostenlos. Im Gegensatz zu den verschiedenen Profilmöglichkeiten bei einem großen Ärztbewertungsportal. Da schlagen die Preise mit 59,-€ bis 139,-€ zu Buche. Monatlich.

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